Unsere Dienste und Einrichtungen finden Sie mit einem Klick auf die Landkarte oben rechts.
Spenden Sie Ihre Rest-devisen oder D-Mark für die Caritas! Hier finden Sie Infos.
Alte Druckerpatronen und Handys für einen guten Zweck - sammeln Sie mit!
In ihrem Hirtenwort "Berufen zur Caritas" benennen die deutschen Bischöfe Impulse für Kirche und Christen in Deutschland. Es richtet sich an alle caritativ Engagierten in der katholischen Kirche. Hier finden Sie den Text.
Ab dem 1. August 2013 besteht für alle Kinder ab dem 1. Lebensjahr der Rechtsanspruch auf einen Kindergarten-platz. Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat deshalb die Kindertagespflege in den Blick genommen, die nach § 23 SGB VIII ein gleichwertiges Angebot darstellt, und die Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände (LAG) aufgefordert, eine Stellungnahme dazu abzugeben. Die LAG befürwortet die Kooperation zwischen der Kindertageseinrichtung und der Kindertagespflege und weist auf die jeweilige Fachberatung hin, die gewährleistet sein muss, wenn die Qualität in beiden Einrichtungen gleichwertig sein soll. Hier finden Sie den Text der Stellungnahme.
Die Sammlung für das Müttergenesungswerk findet in Schleswig-Holstein vom 27. April bis 12. Mai statt, wie jedes Jahr rund um den Muttertag. Dieser Tag bietet die Gelegenheit, zumindest einmal im Jahr den Müttern Danke zu sagen für täglich 24 Stunden Dienst rund um die Familie. Die ständige Verantwortung im Alltag führt bei Müttern nicht selten zu gesundheitlichen Problemen, die eine Mutter-Kind- oder Mütter-Kurmaßnahme notwendig machen. Mit Hilfe der Spenden können finanziell bedürftige Mütter bei den Kurnebenkosten unterstützt werden. Hier finden Sie weitere Informationen zur Sammlung.
Seit Mitte April sind die Caritas-Sprechstunden in Rendsburg, Pinneberg und Schleswig unter neuen Mobiltelefon-nummern zu erreichen. Die Caritas-Sprechstunde ist ein Angebot von Ehrenamtlichen in den Gemeinden für Menschen, die Rat und Unterstützung suchen. Zu offenen Sprechzeiten oder per Telefon finden ratsuchende Menschen hier eine erste Anlaufstelle. Hier gibt es weitere Informationen.
Aus Osteuropa kommen derzeit verstärkt Zuwanderer in deutsche Städte: Oft Roma und viele mit ihren Familien, nahezu mittellos und ohne Fähigkeiten, mit denen sie hier dauerhaft Arbeit und Aufenthalt finden können. Wichtig ist für sie, den Winter zu überstehen und der elementaren Not in ihren Herkunftsländern zu entkommen. Caritasverbände und -dienste helfen mit dem Nötigsten und setzen sich konkret für einen fairen und menschenwürdigen Umgang mit diesen Migranten ein. Beispiele dazu zeigt das neue Heft Sozialcourage 1/2013. Hier finden Sie die Bestelladresse.
In Familien wird vieles grundgelegt, was unser Zusammenleben ausmacht: Eltern übernehmen Verantwortung für Kinder und die für ihre Eltern, wenn sie alt oder krank sind. Familien sind Leistungsträger in einer Gesellschaft, die auf ein solidarisches und sozial gerechtes Miteinander baut. Doch Familien sind immer häufiger unter Druck. Einige zerbrechen unter der Last der Erwartungen. Sie brauchen Unterstützung und Anerkennung. Darauf macht die Caritas mit ihrer Kampagne 2013 aufmerksam, denn "Familie schaffen wir nur gemeinsam". Weitere Informationen finden Sie auf der Kampagnenwebsite.
Angelika Berger (52), Diplom-Betriebswirtin (FH), ist seit dem 1. Dezember neue Direktorin des Caritasverbandes für Schleswig-Holstein e.V.. Frau Berger ist Nachfolgerin von Georg Falterbaum (49), der bereits im September 2011 eine neue Aufgabe übernommen hat. Angelika Berger wurde am 17. September 1960 in Frankfurt am Main geboren. Sie studierte Betriebswirtschaftslehre in Worms. Von 1985 bis 1999 arbeitete sie als Kurdirektorin und Marketing & Sales Direktorin in der Tourismusbranche. Von 2000 bis 2008 war sie Leiterin der Abteilung Kommunikation der Berliner Stadtmission und arbeitete anschließend für die Deutsche Diabeteshilfe. Von 2010 bis 2012 leitete sie den Bereich Marketing und Fundraising des Tierschutzvereins für Berlin.